Joachim Nusch Vedharma Stiftung | Über uns
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Über uns

WAS WIR TUN

Interkulturelles Institut für Bildung, Frieden, Soziales und globales Miteinander (NGO/NPO)

Das Vedharma Institut  engagiert sich in den Tätigkeiten und in der Förderung von Projekten  karitativen Art, auf der Basis der Wahrheit  über den Menschen und seinem unendlichen Potential des Bewusstseins und dem Wissen über die physikalischen Gesetze.  Zweck des Vereins ist die Förderung des Friedens und Rechtsgedankens in den zwischenstaatlichen Beziehungen und die Beseitigung jeglicher Unterdrückung. Er fördert die Ziele der Vereinten Nationen, den internationalen Frieden und die internationale Sicherheit durch die friedliche Beilegung und Schlichtung aller internationalen Streitfragen unter Verzicht auf Gewaltanwendung und Androhung zu gewährleisten (Art. 1 und 2 der Charta der UNO). Er fördert daher die internationale und antimilitaristische Gesinnung und tritt ein für die Achtung der Menschenrechte und Grundfreiheiten für alle, ohne Unterschied im Bezug auf Rasse, Geschlecht, Sprache, Religion, Weltanschauung oder sozialer Lage. Der Verein fördert die Beratung und die soziale Arbeit von und mit Bedürftigen, Minderheiten, Arbeitslosen und/oder wohnungslosen Menschen, die in einer wirtschaftlichen oder seelischen Notlage sind und/oder Berechtigte von Sozialleistungen (schwerpunktmäßig SGB II, SGB III und SGB XII). Er gibt diesen Personenkreisen Anregungen zur Hilfe zur Selbsthilfe und fördert deren Aktivierung und Integration in die Gesellschaft. Der Verein wirkt an den Aufgaben öffentlicher Sozialpolitik für Flüchtlinge, vor Ort und in Herkunftsländern, erwerbslose, wohnungs und obdachlose Menschen mit. Die Vereinigung ist behilflich, durch Beratung, Erziehung, Bildung, ehrenamtliche Mitarbeit und Projektentwicklung in der Lösung der Ursachen für menschliche Schicksale, verursacht durch Verfolgung, Flucht, Vertreibung, Krieg, Terror, fehlende Bildung oder  sozialer Ausgrenzung.

Der Verein stellt sich der Aufgabe allen geförderten Individuen und Mitgliedern einen Weg zu zeigen, um ihm seine  innere Würde, sein schöpferisches Potential, in der Freiheit und Selbstbestimmtheit  zuzugestehen.

Ein weiterer Themenbereich des Vedharma Instituts ist das Ansinnen: „Minderheitenrechte“ zu unterstützen. Heute wird Minderheit sehr allgemein angewendet und meint praktisch alle Gruppen, deren Mitglieder von den vorherrschenden Sitten und Verhaltensweisen abweichen und sich in zahlenmäßiger Unterlegenheit befinden (z. B. Migranten, Behinderte oder Homosexuelle). Doch verbindet diese Menschen meist nur ein Merkmal, aber keine Tradition und gemeinsame Kultur oder Sprache. Bei Migranten ist das anderes. Hier besteht die Gefahr der Entstehung von Parallelgesellschaften. Langsam setzt sich hier die Erkenntnis durch, dass Schutz und Rechte gewährt werden müssen. Auch dafür setzen wir uns ein.

Wir laden jeden dazu ein, diese Aufgaben und Verantwortungen gegenüber den Menschen und der Umwelt mitzutragen und zu unterstützen.

Die Mitglieder des Vereins haben sich entschlossen, etwas Positives zu tun, Wege zu öffnen die das Leben in der Gemeinschaft, global und lokal positiv beeinflussen.

Es bedarf einer Mobilisierung, von einem globalen Ausmaße, getragen von der Macht des menschlichen Bewusstseins, die Freiheit und den Frieden zu schützen.

Die Vereinigung arbeitet ausschließlich für das Ziel, die Grundlagen von FRIEDEN – geistiges und körperliches Wohlergehen – zu verwirklichen und dadurch die sozialen, ökologischen und ökonomischen Probleme in einzelnen Projekten und als positives Beispiel für die Welt  nachhaltig zu beseitigen.

•      „Wir fördern das Verständnis zwischen den Kulturen, um enge Begrenzungen zu erweitern und um eigene kulturelle Bedingtheiten im philosophischen, wissenschaftlichen, ethischen und religiösen Sinne zu öffnen.

•      Wir sind behilflich, sich sowohl systematisch als auch historisch im gegenseitigen Austausch mit den philosophischen Bemühungen anderer, zunächst fremder Kulturen vor allem der vedischen und altindischen Kultur auseinander zu setzen, in deren Wurzeln auch die chinesische Kultur gründet.

(Quelle: Eastern Wisdom, Michael Jordan, p. 134-151, The Wisdom of China and India, Lin Yutang, p. 3-4)

Zur Verwirklichung des Vereinszwecks, wie er sich aus § 1 dieser Satzung ergibt,

  • wirbt die Vereinigung im Inland und im Ausland für die Idee Humanismus, interkulturelles Miteinander, Migration und Integration, sozialen Frieden, nachhaltige Bildung zu fördern. Diese erfolgt u.a. durch Informations- und Vortragsveranstaltungen, Forschung im Bereich Neuro-, und Bewusstseinswissenschaften, Erkenntnissuche nach einem allumfassenden Verständnis des menschlichen Geistes, durch Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern,  Medien u.ä.
  • setzt sich der Verein mit den andern Nichtregierungsorganisationen, Regierungen, politischen Vertretern und kulturellen Führern, sowie mit den in Betracht kommenden nationalen und internationalen Vereinigungen und Organisationen in Verbindung, um sie für die Ideen im Sinne dieser Satzung sowie für die Unterstützung in einzelnen Maßnahmen zu gewinnen,
  • bemüht sich der Verein um Kontakte, um Erfahrungsaustausch und um Zusammenarbeit mit in- und ausländischen Organisationen, die der Mission im Sinne dieser Satzung dienen,
  • fördert der Verein die internationale Begegnung und den Jugendaustausch, insbesondere auf den Gebieten der Kunst, der Interkulturalität, der Religion, der Kulturen, des Sports und der Wissenschaft sowie in anderen Bereichen,
  • leistet entwicklungspolitische und interkulturelle Bildungsarbeit,
  • offeriert organisierte Plätze und Bildungsprogramme für den Frieden,
  • vermittelt Prinzipien der Menschenführung,
  • trägt dazu bei, Lebensqualität zu steigern und Existenzen zu begünstigen, Mikrokredite zu ermöglichen, Unternehmensgründungen zu fördern von Menschen, die über kein ausreichendes Kapital, aber über unternehmerisches Engagement verfügen, Hilfestellung für Unternehmen mit Migrationshintergrund
  • bietet international Veranstaltungen sowie Fachvorträge zur Information und Weiterbildung an,
  • initiiert und fördert die Vereinigung, nach Möglichkeit in Zusammenarbeit mit der UNO, die Einrichtung von sog. Friedenszentren, das sind Stätten der Begegnung, Friedenserziehung und gemeinsamen Ausbildung in den Hauptkrisengebieten der Erde,
  • setzt sich der Verein dafür ein, dass die Idee des globalen friedlichen Miteinanders in einer pluralistischen Welt gefördert wird,
  • vertritt ethische Prinzipien um für zukünftige Generationen nachhaltige Werte zu schaffen,
  • unterstützt der Verein, das globale Voranbringen von AHIMSA (Nicht-Verletzen, Nicht-Töten“und somit Gewaltlosigkeit)
  • der Verein fühlt sich gleichermaßen verantwortlich für Mensch, Tier und Umwelt und unterstützt die Aufklärung und den Gedanken über ein neues Rechtsbewusstsein im Bereich Tierschutz, Tierhaltung, Tierversuche und begünstigt in hohem Maße eine natürliche und gesundheitsfördernde Landwirtschaft,
  • favorisiert die Schulung des Geistes und unseres Bewusstseins, als Bestandteil des Bildungs- und Erziehungssystems, im Wissen der Lernfähigkeit und Neuroplastizität unseres Gehirns und seiner schlummernden Potentiale,
  • untersucht und erforscht Lösungen für neurologische und psychische Erkrankungen wie Demenz, Alzheimer oder Schizophrenie, Neuroplastizität, im Sinne einer Vorarbeit zum Human Brain Project, neue Instrumente zur Verfügung stellen, um das Gehirn und seine grundlegenden Mechanismen besser zu verstehen und dieses Wissen nicht nur in der in der Medizin oder PTDS, sondern auch in der Soziologie,  der Friedensforschung, der Pädagogik, der Psychologie, der Bildung, einer neuen Lernkultur und Ausbildung der Zukunft anzuwenden,
  • fördert „Open Access“ und “open Knowledge“ – einen offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen,
  • setzt sich für offenes Wissen, offene Daten, Transparenz und Beteiligung ein
  • fördert der Verein – ohne dadurch Gewinne zu erzielen – die Entwicklung innovativer, nachhaltiger und geschichtlich anerkannter Technologien, welche die Lebensqualität der menschlichen Gesellschaft in einer gesunden Umwelt verbessern, ihre Existenz sichern und ihre Fortentwicklung unterstützen,
  • fördert der Verein im Hinblick auf die Wechsel-beziehung zwischen körperlicher Gesundheit und seelisch-geistiger Verfassung eine Lebensführung im Einklang mit den physikalischen Gegebenheiten,
  • fördert der Verein die Herausbildung von Werten und Normen, Wertemaßstäbe einer zukunftsausgerichteten Gesellschaft, Bewusstseinserweiterung des Einzelnen von Gemeinschaften, Völkergruppen und der menschlichen Gesellschaft durch Unterstützung bewährter persönlichkeits-fördernder Programme, Methoden und geistig-kognitiver  Herangehensweisen,
  • fördert der Verein die Tradition der vedischen Wissen­schaft, vedischer Praktiken und vedische Bildungsansätze, sowie einem damit verbundenen interkulturellen Kulturinstitut, Bibliothek des Wissens der Kulturen,
  • Untersucht der Verein Parallelen und Gemeinsamkeiten kultureller Verschiedenheiten, Religionen, ethnischen Religionen, Traditionen und Philosophien zwischen Ost und West,
  • setzt sich der Verein ein für das Recht von Minderheiten und die Rechte indigener Völkergruppen, insbesondere in Südamerika, Paraguay, Bolivien, Brasilien, Ecuador, Argentinien, Uruguay, sowie in Indien und Sri Lanka.
  • Kooperiert mit dem ständigen Forum für Indigene Angelegenheiten(englisch: Permanent Forum on Indigenous Issues, Working Group on Indigenous Populations, WGIP)
  • fördert Ethik und Gesellschaft, initiiert und erforscht Projekte oder Teilprojekte mit sozialen, ethischen und philosophischen Implikationen,
  • es fördert die Auseinandersetzung mit den Entscheidungsträgern und der Öffentlichkeit
  • fördert verantwortlich Forschung und Innovation durch soziales und erhöht ethisches Bewusstsein unter den Projektteilnehmern, stellt sicher, dass das die unterstützten Projekte den entsprechenden rechtlichen und ethischen Normen entspricht,
  • unterstützt Bemühungen um globale ethische Standards zu fördern,
  • orientiert sich: regional/lokal, national, europäisch, weltweit
We care, we share

We care, we share

Man darf niemals ‚zu spät‘ sagen. Auch in der Politik ist es niemals zu spät. Es ist immer Zeit für einen neuen Anfang.

Konrad Adenauer

Bildung

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Soziales und Globales Miteinander

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ÜBER UNS

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Joachim Nusch

CEO
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Martina Nusch

Creative Director
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Manager

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