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"König des Weltalls, Beherrscher des Yoga!Dir, dem Offenbarer der Weisheit, zum Gruß,
ist diese Lehre der Daseinserkenntnis zum Besten derjenigen, welche nach Freiheit streben, dargelegt worden."
Es ist sicherlich verständlich, dass der westliche Sucher nach Wahrheit und Erkenntnis nur schwer den einfachen Zugang zu der vedischen Daseinserkenntnislehre findet. Es ist aber auch nicht zu erwarten, dass die Bücher der altindischen Lehren, Yoga Vasishta, Yogasutras, Bhagavad Gita, Upanishaden, Brihat Parashara Hora Shastra, Rig Veda und vergleichbare Werke, welche die Brahmanen von Kindesalter bis zum Lebensende täglich lesen, studieren und im allgegenwärtigen Umgang damit ihren Geist in sich aufzunehmen bemüht sind, einem westlichen Menschen schon auf den ersten Blick begreifbar sein könnten. Wir kennen allenfalls oberflächlich Begriffe wie Yoga, Ayurveda oder Vaastu (Sthapatya-Veda)
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Namaste - Willkommen zur Weisheit des Ostens und des Vedas |
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Hier finden Sie Informationen zur vedischen Lebensweise, Philosophie und Wissenschaft.
Ayurveda, Jyotish-die vedische Astrologie, Sthapatya Veda (Vaastu), Yoga und vedische Heilarbeit.
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"Die Sprache der Veden ist Shruti, ein Rhythmus, der nicht vom Verstand, sondern vom Herzen geschaffen wurde; ein göttliches Wort, das aus dem Unendlichen erklang und für den Menschen hörbar wurde, der für das unpersönliche Wissen bereit war."

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Ayurveda, Vaastu, Yoga, Meditation, Veda & Jyotish Infos
Informationen und Wissen vom VEDHARMA Institut Der Veda verfügt über nachhaltige Verfahren viele der tiefsten Rätsel des menschlichen Bewusstseins zu entdecken. Wer mehr über sich selbst erfährt, bestimmt sein Leben ohne Grenzen. Das Vedharma Institut für vedische Lebensweise bietet jedem geeignete Übungen und Hilfestellungen , der sich mehr Qualität in seinem Leben gönnen möchte. |
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Geschrieben von: Ganusch
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Dienstag, den 31. März 2009 um 10:18 Uhr |
Mit Veda (Sanskrit, m., वेद, veda, wörtl.: "Wissen") werden im Hinduismus die heiligen Schriften bezeichnet. Den Kern des Veda bilden die Texte der Shruti, das sind von Rishis (Weisen) "gehörte" Texte, also Offenbarungen.
Sie wurden lange Zeit mit erstaunlicher Präzision mündlich überliefert, da es sich um heilige Texte handelt. Das Wissen durfte nur an auserwählte Schüler weitergegeben werden. Erst um das 5. nachchristliche Jahrhundert wurden sie heutiger Ansicht nach niedergeschrieben. Noch heute gibt es Brahmanen, die die Veden auswendig können. In der Zeit vor der schriftlichen Form war es einen Pflicht und heilige Aufgabe, die vedischen Weissheiten nur mündlich weiter zu geben. Die Bedeutung des Veda ist auch heute noch sehr groß.
Es gibt vier Veden: Rigveda, Samaveda, den weißen und den schwarzen Yajurveda und den Atharvaveda.
Die Begriffe "Veda" und "vedisch" werden in Indien auch im weiteren Sinne mit der Bedeutung "Wissen" verwendet und beziehen sich nicht nur auf Texte, sondern auf das religiöse Wissen schlechthin.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 14. Juni 2010 um 09:37 Uhr |
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