Allein die Wahrheit siegt. Zeitqualität Sommer 2013

„Gelegentlich stolpern die Menschen über eine Wahrheit, aber sie richten sich auf und gehen weiter, als sei nichts geschehen.“
Winston Spencer Churchill

Für diejenigen mit einem Zwilling, Jungfrau, Schütze oder Fische Aszendent, ist die Zeit seit Anfang Juni verbunden mit guten Nachrichten. Jupiter, Planet des Wissens, der Weisheit und höherer Erkenntnis, stärkt dann insbesondere die wichtigen Säulen des Lebens, die sogenannten Kendra Häuser und verweilt im Zwilling bis 19. Juni 2014.

Kendra (Quadrant) Häuser, auch Vishnu Häuser genannt, sind nach den Eckhäusern die bedeutendsten Häuser und Lebensbereiche im Horoskop. Dazu gehört das erste Haus, der Aszendent, das vierte, siebte und zehnte Haus. Jedes einzelne Kendra Haus hat eine eigene Qualität und Wichtigkeit. Sie gehören zu den verheißungsvollen und glücksbringenden Häusern des gesamten Horoskops.

Wenn sich Glücksbringer-Planeten in einem Kendra Haus befinden, erhöhen sich die innere Stärke, Zuversicht und Lebensgefühl einer Person. Dies gibt Kraft und Erkenntnis, um sich den Schwierigkeiten und Aufgaben des Lebens zu stellen. Man kann sich besser und mutiger den Herausforderungen des Alltags stellen und tendiert weniger zu seelischen oder körperlichen Beschwerden.

Bis 1. September steht Jupiter allerdings im Mondhaus Ardra, was ihn ein bisschen seiner Strahlkraft und Wirkung beraubt. Bis 11. August steht er auch noch in Konjunktion mit Merkur, Sonne, Mond und Mars, was noch ein wenig für Aufruhr, Kampf und Umbruch sorgen wird.

Für diejenigen mit einem Zwilling, Waage oder Wassermann Aszendent, wird dies dann bis Juni 2014 eine Zeit großen Segens sein und einer Rückbindung zum höheren Selbst.

Wer es schafft, sich mit dieser Planetenenergie positiv zu verbinden und diese Energien ausbaut, wird in diesem Jahr wertvolle Grundsteine legen für die bevorstehenden 20 Jahre.

Neumond am 7.7. und Richtungswechsel von Saturn

In meinem Blog vom 06. November 2011 habe ich auf den großen Transit von Saturn durch die Waage hingewiesen, der bis November 2014 seine Wirkungen im Hintergrund zeigt.

Dieser Transit ist gerade in diesen Tagen für uns alle besonders wichtig, aufgrund der aktuellen Saturn / Rahu Konjunktion in der Waage.

Wir alle spüren die Wirkung und den Druck dieser Positionierung kosmischer Kräfte und Gestalter. Zusätzlich bringt der mächtige Jupiter einen direkten Aspekt für die kommenden 11 Monate auf das Zeichen Waage.

Die Gravitation auf dem Saturn ist in etwa 91 mal höher als auf der Erde.

Das bedeutet, an der Oberfläche des Saturns beträgt die Gravitationsbeschleunigung 9,0 m/s2, oder etwa 91,8% des Wertes auf der Erdoberfläche.

Ein Objekt, das 1 kg auf Saturn wiegt, würde 91,80 kg auf der Erde wiegen. Übertragen wir dieses Gewicht auf unseren blauen Planeten z.B auf Fußballschuhe, würde sich hier sicherlich kein Fußballer der Welt mehr vom Fleck bewegen können.

Die Konjunktion von Rahu und Saturn in der Waage wird von Astrologen der ganzen Welt beobachtet und gewertet. Zudem bewegt sich Saturn seit Monaten rückwärts. Seit Tagen steht er auf der Stelle. Nichts bewegt sich in eine leichtere fließende Richtung. Erhöhter Druck entsteht.

Doch dieser Schwebezustand im Zeichen der Waage wird jetzt zu Neumond am 7.-8. Juli wieder aufgelöst. Danach wird wieder einiges in Bewegung gesetzt.

Die Vorzeichen zunehmender Unruhe sind schon seit Monaten zu erkennen. Ägypten, Türkei, Brasilien, Syrien, Vulkanausbruch des Popocatepetl in Mexiko, Datenspionage.

Der ehrfürchtige Saturn bewegte sich seit 1. März rückwärts. Das bedeutet Rückwärtsblickend, Vergangenheitsorientiert, Altlasten reflektieren, altes Karma bewerten. Auch Rahu, der sich in der Waage befindet, ist natürlich rückwärts orientiert und bringt alte Muster und Verstrickungen hoch. Jedoch immer aus dem Hinterhalt. Hintertückisch lässt er sein Werk oft als Geschenk erscheinen und vergiftet dabei die Wahrnehmung. Er macht blind für die Wahrhaftigkeit und das göttliche Licht, was wie die Sonne im Morgengrauen sich langsam durch den Frühnebel kämpft, aber letztendlich siegt und Oberhand gewinnt. Nichts bleibt diesem Licht verborgen. Auch Rahu kann mit seinem dunklen verführerischen Schattenspiel nichts verbergen auf lange Sicht.

So heißt in Sanskrit der Leitspruch der indischen Verfassung:

Satyameva Jayate
„Allein die Wahrheit siegt“

Ab dem frühen Morgen dem 8. Juli wird Saturn wieder direktläufig und es wird zu einem Kollisionskurs mit Rahu kommen, weil diese beiden großen Planeten direkt aufeinander zu rennen.

Saturn ist in der Waage “erhöht”. Sein Zustand ist stabil, stark, mächtig und als Herrscher der Zeit immer der Gewinner dieser Rennen.

Er überrollt und enttarnt alles, was sich ihm in den Weg stellt, mit einem Ziel: „Wahrheit und Gerechtigkeit“ zu bringen. So ist das Zeichen der Waage in diesem Prozess zudem hilfreich. Sie ist der geeignete Boden und bietet beste Voraussetzungen für diesen Kampf für Wahrheit, soziale Gerechtigkeit, Ausgleich und Rechtsprechung.

Wir erleben erneut in diesen Tagen ein sehr starkes planetares Muster. Das interessanteste an dieser Prägung ist, dass es eine starke transformative, aber potenziell gewalttätige Energie beinhaltet und in die Welt bringt. Dies ist die Zeit für eine innere Revolution. Es ist eine Zeit der göttlichen Gerechtigkeit.

Die beiden Planeten werden genau in Konjunktion am 25. September stehen. Mars wird sich dann im Zeichen des Krebs befinden, wo er extrem schwach und potenziell sehr destruktiv ist. Mars wird seinen Einfluss auf die Waage ausdehnen. Saturn wiederum wirft seine volle Kraft auf den Krebs, 10 Zeichen von der Waage entfernt. Somit sind beide “feindliche” Planeten ab Ende August im kriegerischen Duell. In der zweiten Septemberwoche ist Mars dann auch im exakten Mittelpunkt der Rahu Ketu-Achse. Die Kombination all dieser Faktoren erhöht das Potenzial für negative Ereignisse zu dieser Zeit.

Stress, Anspannung wird von Ende August an spürbarer sein, besonders in dieser Vorzeit der Deutschen Bundestagswahl am 22. September 2013. Ein überaus kritischer Monat für eine Wahl.

Der September ist insgesamt ein bedenklicher Monat durch den man ruhig und achtsam navigieren sollte. Der Oktober wird ein Gefühl der Erleichterung bringen.

Rahu wird mit Saturn in der Waage verweilen bis zum Juli 2014. Diese Energie kann sich in der Welt äußern durch extreme Wetterbedingungen, möglichen Erdbeben, terroristische Angriffe, soziale Unruhen, Bürgerkrieg und einem Potenzial für neue oder verstärkte militärische Konflikte.

Wie sich diese Zeitqualität individuell ausdrückt, beantworte ich gerne auf Anfrage. Ich helfe natürlich als Lotse mit meinem Life-Coaching durch die schwierigsten Phasen und Untiefen zu navigieren oder finde geeignete Hilfsmittel, die schwierige Prozesse erleichtern können.

Buchen Sie rechtzeitig einen Termin, um in die Vorteile dieses Wissens zu kommen. Email: info@jyotishi.de Telefon +49 2463 997366 / +49 2463 997367

www.vedharma.de

www.jyotishi.de

shop.vedharma.de

www.meditierstduschon.de
www.joachim-nusch-de

22.12.2012 – wir leben noch

Hallo, wir leben noch. Die Welt ist nicht untergegangen.

Wir sind alle noch da. Auf niemanden ist mehr Verlass. Nicht auf Politiker, nicht auf die Kirche und auch nicht auf die Mayas!

Was lernen wir dadurch? Nicht auf die Versprechungen anderer zu hören. Das Ruder selbst in die Hand zu nehmen.

Selbstverantwortlich zu werden und zu Handeln, um gemeinsam eine neue, bessere Welt aufzubauen. All das abzuschaffen, was uns krank macht, was uns, unser Leben, unsere Natur zerstört, was unseren Geist belastet.

Die Ursachen all des Übels der Menschheit an der Wurzel des Lebens auflösen, in dem wir einem Baum dort Wasser geben, wo er es benötigt. Eben an der Wurzel, nicht die Blätter färben, weil wir glauben dadurch würde der vertrocknende Baum geheilt.

Es geht um die Seele und den Geist. Dort müssen wir ansetzen. Wir sollten es einfach versuchen und ein einziges Mal die guten Vorsätze umsetzen und nicht wie die meisten guter Vorsätze für das neue Jahr, die sich manch einer am 31.12 vornimmt, am 01.01 schon vergessen sind.

Wir sind Gestalter, Schöpfer. Die Entscheidung, die Konsequenz, der Fokus liegt in unserer Hand, dass unmögliche möglich zu machen. Packen wir’s an.

21.12.2012 – Das Leben siegt

Es ist Mitternacht. +14c Aussentemperatur. Ich fahre wenige Kilometer an Bugarach vorbei. Die Bergkette der Pyrenäen liegt im Westen.

Durch den leicht verschleierten Halbmond, der genau über den Bergen steht, sehe ich die in der Dunkelheit liegenden Täler. Nichts regt sich dort. Kein Blitz, keine UFOs am Nachthimmel zu erkennen. Kein Weltuntergang.

Heute ist Winteranfang. der 21.12.2012. Ein einfacher Tag, aber mit großer Kraft. Nicht weil es der 21.12. ist, sondern weil dieser Tag “real” ist für Milliarden Menschen.

Vereint über das morphogenetische Feld. Sie alle denken an eine Sache: Hoffnung! Neuanfang! Ein Denken, ein Gefühl, ein Impuls, ein Klang. Unwichtig ob einer daran glaubt, es belacht oder verleugnet.

Auch derjenige, der das Licht bekämpft muss sich mit dem Licht beschäftigen und desto mehr nähert er sich selbst dem Licht. Wer einmal sieht, kann sich nicht mehr blind stellen. So ein globales Event, im Sinne der Projektion etwas Neues könnte beginnen, hat es noch nie gegeben .

Jeder Mensch ist ein ganzes Universum. Eingebunden in die Gemeinschaft. Dieser kollektive Bewusstseinsimpuls löst etwas aus. Es durchdringt die tiefste der tiefsten Ebenen unseres neuronalen Netzwerks. Ein neurologischer Tzunami. Das allein ist ein “Wunder” und alle Neugeborenen dieses Tages werden von diesem Impuls der Güte geprägt und gesegnet.

Das ist der Neuanfang . Damit beginnt das Goldene Zeitalter, was diese Kinder vorbereiten. Wir verlieren die Angst vor dem Weltuntergang, die Macht der Angst schwindet, wir gewinnen Vertrauen. Ein wundervoller Tag, der die Herzen heilt. Das Leben siegt.

Vollmond – Purnima im Skorpion, im Mondzeichen Jyeshta

 

Montag, 4. Juni 2012, 17:40

Jyeshta – Mondzeichen der Macht und Indras, Herrscher des Himmels

Indra - vedischer Gott des Feuers, des Regens und der Fortpflanzung

Die Mondfinsternis am  heutigen Vollmond  findet im Zeichen  von Skorpion statt, im Mondhaus  Nakshatra  Jyeshta. Dort befindet sich der Mond bis zum 5. Juni um 04:52 MEZ SZ

Jyestha entspricht in der indischen Mythologie  dem Urvater  Indra, König der Götter, Herrscher über Feuer, Sturm, Regen und Fruchtbarkeit. Indra steht in Beziehung  zur Exekutive, zu den Führungskräften, gesellschaftlichen Vorbildern und der Macht.  Menschen mit Reife und Würdenträger profitieren durch den Einfluss von Indra, wenn  sie in ihrer  Persönlichkeit  soziale Kompetenz und spirituelle Intelligenz aufweisen und in diesem Sinne  das Verhalten, das Handeln und die Einstellung der Bürger, Arbeitnehmer und ganzer Gesellschaften beeinflussen. Personen, die in diesem Aspekt Defizite aufweisen, werden durch diesen Jyeshta-Indraeinfluss entmachtet, entehrt, und können sogar  ihren  Einfluss und ihre Führungsrolle verlieren.

Jyeshtas Symbol ist ein Schutz-Talisman! So ist dieses Mondzeichen Jyeshta auch den schamanistischen Ritualen und Heilprozessen zuzuordnen.

Diese Finsternis kann die Geschäftswelt enorm stören oder damit verbundene, bisher etablierte Prozesse außer Kraft setzen. Insbesondre in volatilen Geschäftszweigen. (Beispiel: Schlecker) Management-  und Führungsbereiche sind davon besonders betroffen.

Projekte ohne nachhaltige Ausrichtung   und naturunterstützendem Charakter sind einem Fiasko eher ausgesetzt als andere. Auf globaler Ebene kann  es auffällig zu brisanten Eigenartigkeiten  und  Meldungen  kommen, die  im Zusammenhang mit militärischen Befehlshaber, politischen Führern und Verteidigungsministern stehen. (Bsp. U Boot Deals mit Israel)

Im Allgemeinen sollte man in den kommenden 6 Tagen nach dieser Mondfinsternis keine neuen Projekte beginnen und  außergewöhnliche Anstrengungen im geschäftlichen Sektor unterlassen. Für nach außen gerichtete Geschäftsaktivitäten  ist jetzt keine gute Zeit. Umdenken in Sachen Ziele und Strategie,  Neuorientierung und Restrukturierung ist begünstigt und kann gut geplant werden .

Heilarbeit, schamanische  Rituale und Tätigkeiten im Zusammenhang mit geistiger Heilung und Transformation, finden in diesem Zeitfenster gute Unterstützung. Es ist ein  ausgezeichneter Zeitpunkt für ein tieferes Eintauchen in die geistige, spirituelle Welt.

Kontakt:

Ganusch – Joachim F. Nusch

Tel.: 02463 997366

Email: info@jyotishi.de

www.jyotishi.de

www.vedharma.de

Vortragsthema Sterne des Schicksals

Das Licht des Neuanfangs. – Kosmische Zeichen und Wunder einer neuen Zeit, aus Sicht der indischen Rishis

Sterne des Schicksals

Wir leben in einer bewegten Zeit mit hoher emotionaler und spiritueller Wirkung. Ein Weltzyklus scheint zu Ende zu gehen. Nicht nur die Hopis, die Azteken oder Mayas berichten von großen Transformationsprozessen und Reinigungen, die in diesen Jahren vor uns liegen. In den alten Traditionen finden wir Hinweise dafür, dass die Zeit eine unendlich tanzende Melodie von Zyklen ist, die die Vergangenheit mit der Zukunft verknüpfen.

Auch die indischen Rishis sprechen von großen Zeitaltern, den Manwantaras, Kalpas, Yugas und den Samvatsars. Die in den Veden beschriebenen Zeitspannen sprengen jedoch manche Vorstellungsmöglichkeit unserer modernen Ansichten.

Die Rishis erläutern lange vor unserer Zeitrechnung unsere heutige Welt. Die alten vedischen Texte des Varna Prava sprechen von einer Zeit der Wirren und Dummheit:

„In dieser Epoche herrscht Unwissenheit vor. Ebenso eine nur auf äußere materialistische Werte ausgerichtete Lebensweise ohne spirituelle Tiefe. Krieg, Betrug, Lügen, Illusionen, Prostitution, Hungersnot, Kindermord, Umweltkatastrophen…. beherrschen dies Zeit.“
(Varna Prava, Rishi Markandeya, Astronom und Gelierter Mbh.1.2.308 )

Die alten Rishis nennen aber auch eine wiederkehrende Zeit der Renaissance , des „SAT“ und des „Dharmas“, der Reinheit und des Wissens und der höchsten Entwicklungsphase menschlicher Evolution.

In der indischen Mythologie werden die vedischen Sternbilder als die 27 Töchter des Daksha Prajipati bezeichnet. Er ist der kosmische Helfer des Schöpfergottes des Universums Brahma und steht in dem Dienst, die (Re)Evolution der Schöpfung voran zu treiben. Durch das Wissen um seine Kraft ist erkennbar, wann und wie die Menschheit vor einem Evolutionssprung steht.

Die 27 Töchter Dakshas heirateten den Mond und wurden zur kosmischen Heimstätte astrologischer Kräfte. Diese durch feminine Charakter geprägten Aspekte, benötigen die positiven und extrovertierten Impulse maskuliner Planeten. Ihr Drang, sich in ihrer Polarität mit den männlichen Kräften zu verschmelzen, führt letztendlich zur kosmischen Einheit und Vervollkommnung.

In den vedischen Texten, sind die Erstgeborenen aus dieser Verschmelzung die „Ashwinis“. Sie sind Zwillingssöhne des Sonnengottes. Die Sonne repräsentiert die Elternbeziehung , die Wurzel des Absoluten. Die göttliche Verbindung der Sonne zum ersten Sternbild im Widder bedeutet, dass ein wichtiger evolutionärer Prozess stattfindet. Dieser Prozess erhält durch die Hilfe der Sonne die förderliche Energie, um die gesamte Entwicklung zu erhellen.

Gleich einer Morgendämmerung ist die Zeit der Ashwinis angebrochen. Große Heiler und Wissende werden die kommende Epoche prägen. Eine Zeit der Erneuerung, des Ablegens alter Paradigmen und der Beginn einer neuen Form menschlichen Miteinanders. Schöpferische Kraft in ihrer Latenz.

Obwohl zunächst im Alltag weiterhin überschattende Herausforderungen auftreten, gehört diese erhöhte Sensibilität, ausgedrückt durch größere Wachheit und Achtsamkeit, zu der wichtigsten Qualität in der anstehenden Transformation. Wir stecken in den Anfängen einer neuen Form von Spiritualität und Ganzheitslehre.

In diesem Vortrag nimmt Sie der Referent mit auf eine spannende Reise! Er vermittelt Ihnen wissenschaftlich sowie astrologisch fundiert, gleichzeitig aber gut nachvollziehbar ein neues Verständnis von Zusammenhängen zwischen Themen aus Biologie, Medizin, Psychologie, Religion, Astrologie, Geschichte bzw. Politik. Die Verbindung dieser Themen, die heute als völlig getrennt wahrgenommen werden, wird im Licht der vedischen Weisheit und Erkenntnislehre erläutert. Die alten indischen Rishis hüteten schon vor Jahrtausenden dieses heilige Wissen als Erbe Indiens und schufen damit die Voraussetzung, es an uns weiter zu geben.

Wie ein roter Faden zieht sich durch den Vortrag folgende Ãœberzeugung: Wir als Einzelne haben eine weit größere Steuerungsmöglichkeit, als wir es laut unserem kollektiven Verständnis von unserer Beziehung zur Natur, zu den Sternen oder Planeten, zu unserer Gesundheit und zu unserer eigenen inneren Stärke für wahr halten. Denn, wer sitzt im Grunde genommen am Ruder unseres Karmas?” – das ist eine der zentralen Fragen und gleichzeitig Antworten zu der Sie in diesem Vortrag gelangen werden.

Mithilfe der betrachteten Themen beginnen Sie die Zeit und ihre Zyklen, die Zustände und ihre Muster zu verstehen und deren Entwicklung für die Zukunft ablesen zu können. Sie erhalten einen Wegweiser oder Schlüssel, mit dem Sie erkennen können, wie ein neues Zeitalter entsteht. Ihnen wird das Wissen zuteil, welche Tugenden und Handlungen diesen Prozess positiv unterstützen.

Freuen Sie sich darauf, die überschattenden Herausforderungen des Alltages, die manch missliche Lage in Natur oder Politik, aus einer neuen Perspektive betrachten zu können und schaffen Sie sich ein eigenes Bild von unserer Zukunft in dieser Welt, unabhängig von Medienfärbungen oder eigenen alten Erfahrungsmustern.