Ringförmige Sonnenfinsternis am 9. Mai 2013

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Am 09. Mai 2013 findet eine ringförmige Sonnenfinsternis statt, die in der Konstellation (Nakshatra) Bharani stattfindet. Bharani liegt in der Mitte des Sternbild Widder. Bharani verfügt über eine mächtige Urkraft, Dinge zu bewegen (apabharani Shakti) und der Kraft, einen Prozess nach Abschluss seines Reifeprozess zu Vollenden.

Bharani symbolisiert: Beedigung, Ausserkraftsetzung, Vertragskündigung, Aufhebung, Amtsenthebung, Entlassung, Freigang und Geschäftsabschluss.

Dieses Zeitfenster ist besonders gut geeignet, um Dinge, die beendet werden sollten, abzuschließen. Es ist auch eine gute Zeit um etwas loszulassen, sich von etwas oder jemandem zu lösen, zu verabschieden, etwas gehen zu lassen, was nicht mehr benötigt wird oder nicht mehr erforderlich ist. Überschüssigen Ballast über Bord zu schmeissen und vorhandene Unordnung im Leben eines Menschen zu lösen, sei es geistige, emotionale oder körperliche Unordnung.

Dieses Nakshatra bietet einen geeigneten Zeitraum, um durch Meditation und spirituelle Praxis eine tiefere Verbindung zur universellen Quelle der Schöpfung und seine wahre Herkunft und Natur, dem Selbst (Atman) herzustellen. 

Das hinter dem Nakshatra Bharani stehende Naturgesetz, nennt man in Sanskrit “Yama”!

Das Prinzip von Dharma, dem kosmischen Gesetz der Ordnung, des Lebensplans und der Berufung. Dieses Nakshatra verbindet Gesetz, Gerechtigkeit, Fairness und inneren Zweck. Yama vetritt das Modell der Auflösung und des Todes, der uns am Ende unseres Lebensweges zu unserem Ursprung zurück führt. Der Wassertropfen geht ein in den ewigen Ozean und erkennt, dass er nie etwas anderes war.

Eine Sonnenfinsternis in diesem Nakshatra spiegelt ebenso menschliche Unruhe und Aufruhr wieder. Diese kann bei Unbesonnenheit und auftretender Aggressivität zu gewalttätigen Ereignissen und Verlust von Menschenleben führen.

Die Wirkung und angestossene Veränderungen durch eine Sonnenfinsternis, dauern manchmal bis zu 6 Monate und länger an.

Während des gesamten Zeitraums von 6 Tagen vor und nach der Finsternis, bis zum 15. Mai, ist es empfehlenswert, keine wichtigen neuen Aufgaben zu beginnen. 

5 Stunden und 16 Minuten bevor die exakte Neumondstellung eintritt, kreuzt der Mond den aufsteigenden Bahnknoten im Sternbild Widder. Dies ist am 9. Mai 2013 gegen 21:12 Uhr MESZ der Fall.

Um 23:25 Uhr MESZ trifft der Mondhalbschatten im Bereich des Tarrabool Lake in Australien erstmals auf die Erdoberfläche; die partielle Phase dieser ringförmigen Sonnenfinsternis beginnt – vor Ort ist dies am Morgen des 10. Mai.

Details, astronomische Berichte bitte hier weiterlesen:

 http://eclipse.astronomie.info/2013-05-10/

Willkommen in 2013

Das neue Jahr hat begonnen. Für das bevorstehende Jahr wünsche ich alles Gute, viel Erfolg, Glück, Zufriedenheit und Gesundheit. Mögen alle Herausforderungen und Aufgaben gemeistert und positiv bewältigt werden.

Zunächst müssen wir unsere Lebenslagen und Gegebenheiten nehmen wie sie sind. Was wir dann ändern können, sind unsere geistige Einstellung und Haltung. Zweifel an einem fortschrittlichen und glücklichen Leben, bedeuten den Tod. Zweifel sind wie das vertrocknete Wurzelwerk des Lebens.

Erwartungen sind machtvolle Auslöser für unser Gehirn. Positiv wie negativ. Wenn wir kontinuierlich annehmen, dass unser Leben unglücklich oder erfolglos verläuft und jeder noch so kleinen Niederlage, jedem Fehltritt, jeder Krise und Aufgabe mit Angst und Schonverhalten entgegnen, wirkt diese Haltung unweigerlich auf unser natürlich, spontanes und anstrengungsloses Erinnerungsvermögen unserer Zellen und Neuronen.

Unsere Erwartungen sollten nach vorne ausgerichtet sein. Weg von den inneren Ängsten und der Furcht des Zweifels. Dahin, was wir entdecken können, was wir schöpferisch gestalten können. Andernfalls beeinträchtigen wir unser Wachstumspotential und die Fähigkeit des Lernens.

Wir werden teilnahmslos, erschöpft und ausgepowert. Warum gibt es wohl immer mehr Menschen mit Erschöpfungszuständen?

Depressionen und Angstzustände hindern immer mehr Menschen daran, ihrer Aufgabe nachzugehen. Inzwischen sind die psychischen Erkrankungen der häufigste Grund für die Frühverrentung von Erwerbstätigen. Im Jahr 2011 wurden rund 41 Prozent der Anträge auf eine Erwerbsminderungsrente mit Depressionen, Angstzuständen oder ähnlichem begründet, wie der “Welt am Sonntag” zufolge aus Daten der Deutschen Rentenversicherung hervorgeht. Im Jahr 2000 hat dieser Anteil bei 24 Prozent gelegen; bis 2010 war er auf 39 Prozent gestiegen. Zeitgleich steigt bedrohlich die Anzahl von Demenz-, und Alzheimerkranken. Das darf so nicht weitergehen und ein Wandel unserer Lebenseinstellung ist dringend notwendig. Für jeden.

“Möchtest du wissen, welche Deine Gedanken und Haltungen in der Vergangenheit waren, betrachte Deinen Körper und Deine Realität von heute. Möchtest Du wissen, wie Dein Körper und Deine Realität von morgen aussieht, betrachte Deine Gedanken und Haltungen von heute. Beachte stets gute Haltungen und Gewohnheiten. Sei achtsam mit Deinen Gedanken. Jede Zelle Deines Körpers, jedes Neuron Deines Gehirns, lauscht auf Deine Impulse und schafft Deine Realität von morgen.”

In diesem Sinne starten wir mit diesem Neujahrsanfang in ein spannendes Jahr und beginnen es mit den besten Vorsätzen für eine bessere Lebenszeit.

Joachim F. Nusch (Ganusch)

Meine Ansprache ist auch auf Youtube veröffentlicht unter:

http://www.youtube.com/watch?v=pR-Whl2nVDw

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www.vedharma.de
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meditierstduschon.de
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Monknoten im August 2011

Jetzt zeigen die Monknoten immer mehr ihr wahres Gesicht. Nach dem Transit am 6. Juni, ich berichtete in meinem Blog darüber:

http://www.vedharma.de/newscast

befinden sich Rahu jetzt 3 Grad in den Zeichen Skorpion und Ketu in Stier.

Umweltkatastrophen, China / Thailand, soziale Unruhen , Tottenham brennt, Hungersnot Somalia, Staatsterror Syrien, Tunesien, Börsen und Wirtschaftsinstabilität, USA etc.

Für Vorbeugung gibt es keine Kompromisse mehr. Die Gesellschaft braucht mehr innere Ruhe (Meditation), Nachhaltigkeit im Denken und Handeln und neue schöpferische Impulse getragen von einem Bewusstsein im Einklang mit den allgegenwärtigen Naturgesetzen. Dharma.