Jupiter, Lehrer des Dharma

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Am vergangenen Sonntag wurden um 3 Uhr MESZ in der Früh die Uhren auf 2 Uhr MEZ zurückgestellt. Damit wurde in Mitteleuropa die Sommerzeit beendet. Zeitgleich fand ein Transit von Jupiter für die kommenden 2 Monate statt. Zurück in den Wassermann, dem Zeichen seines Falls, welches er im Mai zu unserer Freude und Erleichterung verlassen hatte. Diese laufenden 2 Monate, werden wichtig sein für die Weichenstellungen des kommenden Jahres 2011, was laut indischem Kalender morgen am 5. November zu Neumond mit dem Diwalifest  beginnt. Dazu unsere vorherigen Beiträge der Jahre 2007  und  2008  . 

Wurde die „Zeit des Aufschwungs“ wirklich nachhaltig genutzt, im Sinne des erforderlichen globalen Wertewandels?

In einem ganz umfassenden Sinn, möchte die vedische Lehre dem Mensch Orientierung geben, dem Einzelnen seinen individuellen Ort zuweisen, in Familie, Gesellschaft und Kosmos. Menschliches Denken und Handeln wird rückgebunden über dieses Leben hinaus, an den Dharma, die moralische und universelle Ordnung, an das große Ganze. „Sanatana Dharma“, das allumfassenden kosmische Ordnungsprinzip, an das alle Wesen die Verpflichtung haben sich zu halten, um so in Harmonie mit den Gesetzen der Natur zu leben.

In der vedischen Astrologie, bezeichnet man die Lebensbereiche im Horoskop die, als 1., 5., und 9. Haus bestimmt werden, als Entwicklungshäuser. Sie werden als Dharmahäuser angesehen, die mit dem Wirken in der äußeren Welt verbunden sind und das eigene persönliche Dharma (Sva-Dharma) aufzeigen. Sie zeigen uns wer wir sind (erstes Haus), unsere Kreativität (fünftes Haus), unsere Ideale, Werte und Prinzipien nach denen wir in diesem Leben streben (9. Haus)

In den vedischen Wissenschaften bringen wir mit dem Begriff „Paramatman“ dem Höchsten Selbst, Purusha oder Atman, die Sonne (Surya) in Beziehung. Sie symbolisiert das höchste Dharma (Sanatana Dharma).

Im Monat November ist die Sonne, die als leuchtendes Licht und Orientierung für das Dharma  steht, schwächlich. Sie wirkt in den nördlichen Breiten unseres Erdballs mit ihrer im Sommer wärmenden Kraft nur kümmerlich. Macht, Prestige, Einflussbereich, Selbstwertgefühl, Kraft sind Eigenschaften der Sonne, die im November spärlich sind und eine Zeit für manchen zu Depressionen und Ängsten führt.

Wenn unsere Lebenserfahrungen (Aszendent) in Harmonie mit den Absichten unserer Seele sind (Sonne), erleben wir die Welt als positiv. Ein beständiges Gefühlserlebnis des Friedens und innerer  Ausgeglichenheit (Mond) begleitet unseren Lebensweg. Im Umkehrschluss bedeutet das natürlich, wenn unsere Erfahrungen nicht in Harmonie sind, gibt es Stress, Schmerzen, Unruhe und bedrückende Lebenssituationen.

Seit nunmehr 2 Wochen befindet sich die Sonne im Zeichen ihrer Schwäche, der Waage. Bis zum 16. November ist die Sonne ihrer inneren Kraft beraubt und entkräftet. Anstatt unserer inneren Selbstbestimmtheit und unserem persönlichen Wertesystems zu folgen, versuchen wir eine Übereinstimmung mit der tiefen Wahrheit unserer Seele zu erlangen. Ein schwieriges Wagnis während der herbstlichen Zeitspanne.

Handeln im Einklang mit der Wahrhaftigkeit unserer Seele, ohne die notwendige Bestätigung von anderen für unser Handeln im Vorfeld einzuholen. Agieren ohne um die Anerkenntnis unserer Handlungs-, und Entscheidungsgrundsätze zu bitten, nur damit wir von unserem sozialen Umfeld geliebt werden oder bewundert werden.

Eine starke und erhabene Sonne gibt uns Vertrauen, Klarheit und Integrität, um unserer eigenen inneren Führung zu folgen.

Folge deinem Glück

Ja, der Schöpfer in seiner unendlichen Großzügigkeit hat es uns leicht gemacht. Er hat die Welt so
angelegt, dass wir nur tun müssen, was uns glücklich macht: Schon handeln wir im Einklang mit
dem Kosmos und mit uns selbst. Und das führt uns zum Erfolg.

Anders gesagt: Mutter Natur hat kein Interesse daran, ihre Kinder kämpfen oder leiden zu sehen.
Deshalb: Wenn wir glücklich sind, stimmt die Richtung! Dann sind wir intuitiv auf dem richtigen
Weg. Wenn nicht, sollten wir schleunigst den Kurs wechseln.

Große Seelen haben Aufgaben; kleine haben Wünsche.
WASHINGTON IRVINC;, AMERIKANISCHER SCHRIFTSTELLER (1783-1859)

 

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Der neblig-trübe November gilt als die Zeit der Depressionen. Menschen sind antriebsärmer und müder, wenn die Tage kürzer und kälter werden. Das ist aber eine natürliche Reaktion wenn die Sonne, die als Energiespenderin an Kraft einbüßt. Depressionen treten im November aber nur bei einer bestimmten Personengruppe auf, die auf Lichtmangel besonders anfällig ist. Bei ihnen ist im Horoskop  eindeutig erkennbar die Sonne ungünstig gestellt.

Betroffene Leser achten also in den kommenden 2 Wochen unbedingt auf ein positives Selbstwertgefühl und lassen sich nicht täuschen von der fehlenden Lichtqualität der Sonne. Mehr als in den lichtreichen Monaten, tut Bewegung an der frische Luft gut.

Die sogenannte Winter- oder Lichtmangeldepression – auch saisonal abhängige Depression (SAD) genannt – ist seit alters her bekannt. Nun hat die Washington University School of Medicine wissenschaftlich belegt, dass es  einen deutlichen Zusammenhang gibt zwischen Vitamin-D-Mangel und gedrückter Stimmung.

Der lebenswichtige Vitalstoff kann nur durch ausreichend kurzwellige UVB-Strahlen gebildet werden, die direkt auf die Haut treffen. Er übernimmt für den Körper die Funktion eines Prohormons und wird über eine Zwischenstufe zu dem Hormon Calcitriol umgewandelt. Die wichtigste Funktion ist die Regulierung des Knochenstoffwechsels. So steigert es bei der Aufnahme von Kalzium aus dem Darm u. a. die Aktivität kalziumbindender Transportproteine im Darm, und die der knochenaufbauenden Zellen im Knochengewebe. Außerdem ist es beteiligt an der Steuerung des Phosphatstoffwechsels, steuert die Insulinausschüttung und hat deutlich krebshemmende Eigenschaften. Jüngste Untersuchungen deuten sogar darauf hin, dass Vitamin-D-Mangel an der Entstehung von Herzkrankheiten beteiligt sein kann.

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Wir empfehlen neben frischer Luft, ausreichend Tageslicht, Yoga und Meditation zum Ausgleich des Vitamin D Mangels in der Winterzeit als Ernährungsergänzung

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Zeitgleich mit der abnehmenden Sonnenkraft und dem Jupitertransit der letzten Tage beobachten wir global eine Reihe von unerfreulichen Begebenheiten, die wir den Nachrichteninhalten entnehmen können.

Tsunami in Indonesien, Erdbeben, der indonesische Vulkan Merapi kommt nicht zur Ruhe, Terror, Blutbad in Honduras und Bagdad, Unfallgefahr, Bombenpackete, plötzlich auftretender Krater in Thüringen, Niederlage von Obama bei den Kongresswahlen in den USA u.ä.

Dies möchte ich wie folgt zu erklären:

Wenn Jupiter für Expansion steht, so ist im Zeichen seiner Schwäche, was von Saturn beherrscht wird, mit dem Gegenteil von Expansion zu rechnen, „Rückschritt“ und „Stagnation“.

Der Planet Jupiter wird in seiner Eigenschaft als Lehrer (Guru) universellen Wissens verstanden. Er lehrt den „Veda“ und verfügt über die Kenntnis des spirituellen Wegs: Wahrheit, Rechtschaffenheit, Nachhaltigkeit, Güte und Gerechtigkeit. In den kommenden 2 Monaten ist er wieder geschwächt, wie zu der Zeit der großen Finanzkrise. Das bedeutet, dass Geduld und Interesse verloren gehen, notwendige nachhaltige Reformmaßnahmen konsequent umzusetzen. So gibt es z.B.in Deutschland den „Ausstieg aus dem Atomausstieg“ und die amerikanischen Republikaner werden nun noch mehr die dringend erforderliche Klimareform verzögern und die Finanzmärkte mit billiger Liquidität versorgen und einen trügerischen Aufschwung, ohne Nachhaltigkeit und Stabilität vorantreiben. Wer aber mit offenen Ohren die Presse verfolgt und zwischen den Zeilen lesen kann, erkennt hinter allem eine mächtige Kraft, die letztendlich alles ins positive Lot bringen wird und die Gesellschaft in ruhigere Bahnen lenken wird. 

Als Vertreter des Lichts, des göttlichen Gesetzes und der Vergegenwärtigung höherer Bildung, (Veda) ist Jupiter dem „Dharma“ zugeordnet. So nennt man ihn auch „Brihaspati“, der Lehrer der Götter. Er ist dem Licht, der Aufklärung und Erhellung, dem „Sat“ verbunden.  Hier sehen wir bis Dezember eine weitere wichtige Komponente, die geschwächt und in ihrer positiven Wirkkraft reduziert ist.

Wahrheit heißt in Sanskrit „Satya “. Satya wird abgeleitet vom Wort „Sat“, dem Sein, was ein Merkmal von Purusha oder Atman ist, dem göttlichen Selbst, unmanifestiertes, reines Bewusstsein.
Es ist das Urfeld aller Materie und Kraftfelder des Universums, was oft als „vereinheitlichtes Feld“ oder einheitliches Feld zusammengefasst wird . (Superstringtheorie)

Die Naturwissenschaft war von Anfang an bemüht, eine "Urformel", wie Einstein es ausdrückte, zu entwickeln, mit deren Hilfe alle Phänomene der Natur beschrieben werden können. Gerade in den letzten Jahren kam die theoretische Physik diesem Ziel durch die Ausarbeitung der "Einheitlichen Feldtheorien" (Superstringtheorie) näher. Sie beschreiben die als Grundlage aller gesetzmäßig ablaufenden Prozesse und Manifestationen in der Natur, das in sich die dafür notwendige unendliche Energie und Intelligenz beinhaltet. In der jahrtausendealten vedischen Wissenschaft wird dieses Feld* zugleich als der Grundzustand des menschlichen Bewusstseins beschrieben. (*in Sanskrit Purusha genannt)
Dieser Grundzustand des Bewusstseins enthält in Samenform die verschiedenen Qualitäten reiner Intelligenz – die Naturgesetze – die für den Aufbau der verschiedenen Strukturen des Universums verantwortlich sind. Diese grundlegende Intelligenzebene wird als "Veda" bezeichnet. Die verschiedenen Qualitäten der Intelligenz (Intelligenzmuster) wurden in der vedischen Literatur ausgearbeitet.

"Veda" was von der Sanskritsprachwurzel „Vid=Wissen“ abgeleitet wird, bedeutet "reines Wissen". Dieses Wissen wird auch als "Apaurusheya" bezeichnet, d.h. nicht vom Menschen geschaffen. Der Veda ist der Plan der Schöpfung, er enthält in Samenform alle Naturgesetze und ist sozusagen die das "Grundgesetz des Universums".  Hierbei handelt es sich nicht um ein menschliches Konzept, es ist kein Modell des menschlichen Verstandes. Frei von jeglicher Konditionierung oder Zuordnung menschlicher Referenzsysteme. Es hat seine selbsttragende Realität, jenseits der Worte oder menschlicher Erklärungsmodelle.

Versuchen wir nun das Wort" Apaurusheya " zu definieren. Beachten wir zunächst einmal zwei Einzelheiten, die in Sanskrit sehr detailliert betrachtet werden:

"A" und "Paurusheya".

"A" ist eine Silbe "Aaa". Hier handelt es sich im Klang der Stille bereist um die Nähe zu Purusha zu  "Paurusheya". Das Wort "Purusha" bedeutet Schweigen, völlige Stille. Es ist aber mehr als einfach nur Stille ohne zu Reden oder zu Denken. Es ist eine Stille, ohne sinnliche Wahrnehmung.

Also "A" ist ein stiller, in sich ruhender Klang.

"A-paurusheya": das Wort im Sinne der Sanskritübersetzung bedeutet so viel wie die zugrundliegende  ewige Struktur und Beschaffenheit des Universums.

"Nitya" und "Apaurusheya"- der kosmische Kodex, der für alle Richtlinien, Prozesse und verfügbaren Ressourcen im Universum ewig, unveränderlich und ohne Beschränkungen zuständig ist. Das ständig expandierende Universum, welches ewigwährend und unvergänlich, "Nitya und "Apaurusheya" ist.

In der vedischen Philosophie gibt es eine Reihe von Erläuterungen, die Dharma beschreiben.  Sprechen wir von dem oben genannten kosmischen Kodex, so ist damit zweifelsohne der „Sanatana Dharma“ gemeint.

So ist Dharma ein ganz zentraler Begriff der indischen Weltanschauung, der in drei unterschiedliche Arten differenziert wird:

1.    Sanatana-Dharma
2.    Yuga-Dharma
3.    Sva- Dharma

Wie wir bereits vorab erfahren haben, steht der „Sanatana-Dharma“ für das ewige Gesetz. Ein allumfassendes Gebot der Weisheit, des Rechts, durchdringend, vereinend, integrierend und zusammenhaltend aller Welten und Wesen.

Die Sprachwurzel des Wortes Dharma geht auf den Ursprung von „DHR“ zurück. „Das, was die Welt im innersten zusammenhält“ (Goethes Faust). Damit sind die innewohnenden Naturgesetze gemeint, die alles Leben, Wirken und Entstehen auf chemischen, physischen und feinstofflichen Schöpfungsebenen verwalten, zu denen auch die psychischen und geistigen Stufen gehören.
Alles was lebendig und geschaffen ist, wird von Dharma durchdrungen, quer durch alles, was sich offenbart und besteht. Horizontal und vertikal, fein-stofflich und grob-stofflich.

Die meisten östlichen Weisheitstraditionen lehren, dass wir trotz der scheinbaren Trennung von einander, alle Teil eines grenzenlosen Intelligenzfelds sind. Der chinesische Weise Lao Tzu beschreibt das Feld in seinem wunderschönen Werk, dem Tao Te Ching wie folgt:
„Da war etwas formloses und vollkommenes bevor das Universum geboren wurde. Es ist ruhig.. grenzenlos.. ewig.. gegenwärtig. Es ist die Mutter des Universums. Weil mir kein besserer Name einfällt, nenne ich es das Tao.“
"Tat Twam Asi": (Chandogya Upanishad 6.8.7,) "Du bist das, dies ist das, all dies ist das!" Brahman, die utlimative Realität. Die Chandogya Upanishad beschreibt im Beispiel des Feigenbaums die Quelle allen Seins wie folgt: Bitte hier weiterlesen

Yuga-Dharma

Das Yuga-Dharma beschreibt eine längere Epoche, die auch mit Weltalter übersetzt werden kann. Hierbei handelt es sich um sehr lange Zeiträume, die jede menschliche und kulturelle Ära überdauern. Es ist eine Periode, in der gewisse Aspekte des Sanatana- Dharma eine besondere Wichtigkeit für das Leben der Menschen haben. Sie reichen von Ordnung, Stabilität, Frieden, Wohlstand, Weisheit und Erkenntnis bis hin zu Dunkelheit, Starrheit, Ignoranz, höchstem Materialismus, Krieg und Terror.

Insgesamt gibt es vier solcher Yugas oder Zeitalter, auf die die alten Schriften des Rig Vedas oder der Surya Siddhanta hinweisen, mit jeweils anderen oder spezifischen allgemein gültigen Gesetzmäßigkeiten, die ihre Wurzeln für menschliches Verhalten und Kulturepochen im Sanatana-Dharma haben.

Diese großen Weltzeitalter werden in folgende Phasen unterteilt:

Krita oder Sat Yuga = 1.728.000 Menschenjahre.
Treta Yuga = 1.296.000 Menschenjahre (drei Viertel des Krita-Yuga).
Dvapara Yuga = 864.000 Menschenjahre (zwei Viertel des Krita Yuga).
Kali Yuga = 432.000 Menschenjahre (ein Viertel des Krita Yuga).

Dies Summe dieser Yugas ergibt 4.320.000 Jahre und wird ein „Kalpa“ genannt. Kalpa ist nach der vedisch mathematischen Zeitberechnung auch ein Tag Brahmas, der einen Zeitraum von 4.320 Millionen Jahren umfasst und an dessen Ende die Auflösung der ganzen Schöpfung erfolgen soll.

Nach indischer Auffassung, befinden wir uns zur Zeit am Ende des Kali-Yuga, indem das Sanatana- Dharma nur als kleiner Same vorhanden ist. Die Grenze zum Dvapara-Yuga, dem aufsteigenden Zeitalter des Lichts, wird augenblicklich in unserer Generation erreicht.

Sva-Dharma

Wie wird das Dharma im persönlichen Leben umgesetzt? Darum geht es, im Sva-Dharma, was richtungsweisend ist für das individuelle und alltägliche Leben. Wir erfahren unser intimes Naturgesetz. Vertraulich gültig, ur-individuell wirkt der Sanatana-Dharma in unserem persönlichen Leben. Er hält uns auf dem rechten Pfad, führt uns zu einem Leben im Einklang mit den Naturgesetzen, selbstbestimmt und im bestmöglichen Fall in jeder Lebenssituation  richtiges Handeln zu ermöglichen.

Im Gegenteil davon, bedeutet das Handeln eines Menschen oder einer Kultur, was nicht im Einklang mit dem „Sanatana-Dharma“ steht im Extremfall „Adharma“.

„Adharma“ drückt sich aus durch Gesetzlosigkeit, Zerstörungsdrang, unheilbringender Wirkung und in der Umgebung, zu sich selbst, zu seiner sozialen, kulturellen, ökonomischen und ökologischen Umgebung. Hier drückt sich die absolute Verneinung aus, von allem was dem Licht verpflichtet ist, was schön, gut und göttlich ist. Ein Zustand tiefster, innerlicher Umnachtung und Unwissenheit. Das Gegenteil von Erleuchtung.

Hören wir also in den nächsten Monaten mehr auf unsere innere Stimme und Vertrauen auf die Gesetze des Lichts, die im kommenden Jahr potenziell auf allen Ebenen unseres Lebens neue und positive Akzente setzen werden.

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