Viele Deutsche fürchten Demenz-Erkrankung

Demenz im Alter

Ohne Frage gehören ernste Erkrankungen zu den größten Sorgen der Deutschen. Manche machen den Menschen dabei regelrecht Angst:

Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK-Gesundheit hat jeder zweite Deutsche Angst an Demenz zu erkranken.

Vor allem über 60-Jährige fürchten demnach, Alzheimer und ähnliche Erkrankungen zu bekommen.

So wird die Situation heute von der Krankenkasse DAK-Gesundheit dargestellt, auf der Basis einer Forsa-Umfrage.

Es sind Schicksalsschläge, die Ärzte und Patienten machtlos zurücklassen: Einer Umfrage zufolge führen Alzheimer und Krebs die Rangliste der gefürchtetsten Erkrankungen an. Bei Demenz-Fällen, sagen Experten, dürfte die Zahl der Betroffenen deutlich steigen.

Nach Angaben der Krankenkasse leiden derzeit rund 1,5 Millionen Menschen in Deutschland unter einer Demenz. Experten erwarteten, dass sich diese Zahl in den kommenden Jahren verdoppeln werde.

»Der Irrsinn ist bei Einzelnen etwas Seltenes – aber bei Gruppen, Parteien, Völkern, Zeiten die Regel« Friedrich Nietzsche

„Wenn man als Psychiater und Psychotherapeut abends Nachrichten sieht, ist man regelmäßig irritiert. Da geht es um: Kriegshetzer. Terroristen, Mörder, Wirtschaftskriminelle, eiskalte Buchhaltertypen und schamlose Egomanen – und niemand behandelt die.“

„Ja, solche Figuren gelten sogar als völlig normal. Kommen mir dann die Menschen in den Sinn, mit denen ich mich den Tag über beschäftigt habe, rührende Demenzkranke, dünnhäutige Süchtige, hoch sensible Schizophrene, erschütternd Depressive und mitreißende Maniker dann beschleicht mich mitunter ein schlimmer Verdacht: Wir behandeln die Falschen! Unser Problem sind nicht die Verrückten, unser Problem sind die Normalen! „ So lautet es zumindest im Buch von Professor Manfred Lütz. „Irre wir behandeln die Falschen“.

Falsch. Was wir nicht behandeln oder ausreichend hygienisch behandeln ist unser Gehirn. Jede Müllverbrennungsanlage würde mit der Zeit ihrer Aufgabe nicht mehr gerecht werden, wenn sie nicht hin und wieder gesäubert und gewartet würde. Unser Gehirn befindet sich in einem gefährlichen Marathon-Zustand und verarbeitet täglich unermesslich viele Eindrücke.

Unzählige Reize strömen jeden Tag auf uns ein. Zu viele Reize bedrohen Gesundheit. Wir hören eine Fülle an Geräuschen, sehen eine Flut an Bildern, wir riechen, schmecken und tasten ohne Unterlass. Dazu kommen Facebook, Breaking News, angstverbreitende Terrornachrichten, Emails, SMS, WhatsApps, die Familie nach der Arbeit, schnell noch einen Freud anrufen oder nach dem Fitnesstraining ein Treffen auf dem nächsten Weihnachtsmarkt, der freundliche Verkäufer der an der Haustüre klingelt und sein neues Telekomangebot, seine Äpfel, seine Zeitung, an den Kunden bringen möchte.

In jedem Augenblick nehmen wir äußere Impulse auf. Unternehmen wollen Werbung machen, die im Kopf bleibt. Werbung manipuliert uns gezielt mit psychotricks.

10000 Werbekontakte pro Tag, 11 Mio. Reize pro Sekunde und über 780.000 eingetragene Marken in Deutschland. Unser Gehirn wird Tag für Tag mit Reizen überflutet, vor allem die moderne Konsumkultur leistet hierzu ihren Beitrag.

Sind es zu viele Eindrücke, spricht man von Reizüberflutung. Das Gehirn kann in solchen Situationen die Reize nicht mehr ausreichend verarbeiten. Sind die Kapazitäten erschöpft, fühlen wir uns gestresst.

Da muss unser Gehirn ganz schön schuften. Kann es sich heutzutage überhaupt noch regenerieren oder rennen wir alle in die Demenzfalle?

Der erste Mensch, der einen Marathon gelaufen ist, ist der Legende nach vor Erschöpfung tot zusammengebrochen. Natürlich hatte er sich nicht auf den Lauf vorbereitet, aber medizinisch gesehen ist ein Lauf über 42,195 Kilometer eher ungünstig. Die Vorbereitung auf den Marathon dagegen ist gut für den Körper. So ist es auch mit unserem Gehirn. Es muss auf den täglichen Marathon vorbereitet werden, sonst endet es in Demenz oder Alzheimer.

Die gute Nachricht ist: Obschon täglich 10.000 bis 100.000 Gehirnzellen absterben, haben wir nur einen Gesamtverlust von 10 Prozent der Nervenzellen-Kapazität am Ende unseres Lebens.

Gehirn verarbeitet emotionale Erfahrungen während des Schlafs. Nach Ansicht von Forschern könnte die Überflutung und Überreizung den Prozess auch erklären, warum viele psychische Erkrankungen mit Schlafstörungen verbunden sind. So schlafen beispielsweise Menschen mit posttraumatischen Belastungsstörungen (PSTD) schlecht und leiden häufig unter wiederkehrenden Alpträumen. Tagsüber werden sie dann von extrem emotionalen Erinnerungen an die traumatische Situation geplagt.

Selbst im Schlaf ruht unser Gehirn nicht. Es verarbeitet Eindrücke, die wir am Tag zuvor erlebt haben und sortiert sie in das Gedächtnis ein. Dabei sind sogar viele Gehirnteile gleichzeitig aktiv, was man auch als synchronisierten Zustand im Tiefschlaf bezeichnet. Schlaf, tiefe Ruhe und Entspannung sind für das Gehirn überlebensnotwendig. Viele psychische Erkrankungen basieren in fehlendem Schlaf und mangelnden Ruhezeiten.

Das Gehirn kann man trainieren wie einen Muskel, machen Sie keinen Schließmuskel daraus. Alles, was wir oft tun, verändert unsere Hirnstruktur.

»Auf die Dauer der Zeit nimmt die Seele die Farbe der Gedanken an«, sagte schon Marc Aurel vor bald 2000 Jahren in Rom.

Heute nennen wir das »Neuroplastizität«, sprich: Nervenzellen formen sich neu, wenn sie genutzt werden, und es gibt einfache und natürliche Entspannungsübungen, wodurch Sie Ihrem Hirn mal Luft zum Durchatmen geben können. Meditieren Sie schon? Gönnen Sie ihm das!

Wir wissen aus der Forschung über Meditation, dass der Ruhezustand des Körpers in tiefen Meditationszuständen, wie sie z. B. bei der Transzendentalen Meditation erreicht werden, doppelt so tief ist, wie im Tiefschlaf. Das geschieht überraschender Weise bereits nach wenigen Minuten während einer 20 Minütigen Ausübung. Man erlebt einen tiefen und äußerst angenehmen Entspannungszustand „ruhevoller Wachheit.“

In der Redeweise “Schlaf heilt alle Wunden” steckt offenbar mehr Wahres als gedacht. Demnach können wir nach heutigen Erkenntnissen behaupten, dass Mediation, wie es gerade die Transzendentale Meditation gezeigt hat, nicht nur alle Wunden heilt, sondern eine Resilienz entwickelt, dass gar keine Wunden entstehen

Gehirntraining beginnt mit Ordnung und mentaler Müllentsorgung. 

Meditierst Du schon?

www.meditierstduschon.de

Nicht vergessen

Teufelskreis Stress

Deutsche sind sich selbst ihr größter Stressfaktor.

>Rund jeder vierte Bundesbürger nennt einer Studie zufolge den Druck, den er sich selbst macht, als größten Stressfaktor. Eine weitere Stress-Ursache im Alltag ist einer repräsentativen GfK-Befragung zufolge das Geld. Die finanziellen Möglichkeiten spielen für fast jeden fünften Deutschen (19 Prozent) eine entscheidende Rolle.

Wenig Schlaf und die tägliche Arbeitsbelastung wurden von rund 15 Prozent als Stressursache genannt, wie das Nürnberger Marktforschungsinstitut ermittelt hat

Zu wenig Zeit zu haben folgte dicht dahinter. Männer und Frauen unterschieden sich in ihrem Stressempfinden nur wenig.<

Quelle N-TV

Wer wusste das nicht schon vor 40 Jahren? Diesem Artikel zufolge, hat die Gesellschaft immer noch nicht gelernt. Ganz im Gegenteil. Sie befindet sich in einem Teufelskreis der Spirale ohne Ende. Mit all seinen Konsequenzen für den Menschen.

Prof. Dr. Hans Seyle hatte damals schon Studien und Bücher zu dem Thema veröffentlicht und Lösungsansätze aufgezeigt. Hans Selye wird als ” der Vater der Stressforschung ” anerkannt.

Antworten und Lösungen gibt es genügend. Oft nichts wirkungsvolles, nichts nachhaltiges. Wer glaubt er komme mit Johanniskraut Tee und Vitamin D weiter, hat sich schwer geirrt.

Vieles ist zu oberflächlich oder zu kompliziert, um es in unseren hektischen Lebensrhythmus zu integrieren. Doch genau darin liegt die Lösung. Verändere Dein Verhalten, Deine aus der Spur geratenen Lebensmodelle. Hinterfrage sie und ergänze mehr Dehnungsfugen in den Alltag. Entwickle eine natürliche Resilienz durch tägliche Meditation.

Professor Hans Selye, ein Befürworter der transzendentalen Meditation, betont z. B. dass reine Bewusstheit, tiefe innere Stille ruhevolle Wachheit und Transzendenz, in Kombination mit dem, was die Medizin über die körperlichen Wirkungen lehrt, der Menschheit helfen können, die Krise des modernen Lebens zu überwinden.

Es geht nicht darum den Stress abzuschaffen sondern ihn zu meistern.

„Angst, Stress, Gewalt, Aggression und Krankheit, wird nicht verursacht durch die Begebenheiten die uns widerfahren, sondern durch die Abtrennung von der Unbegrenztheit, durch die Isolierung von der absoluten Ebene des Lebens.“ Zitat Joachim Nusch

Stress trägt zur Zunahme von Spannungen im Leben der Menschen und der gesamten Gesellschaft bei, dennoch kann Einsicht in die psychophysiologischen Eigenschaften des Stress unser Verständnis von Gesundheit und Erfüllung verbessern. Materieller Komfort und Erfolg befriedigen den Menschen zu einem gewissen Grad, aber sein körperlicher und geistiger Zustand bestimmt insgesamt die Qualität seiner Erlebnisfähigkeit. Wenn Stress die tägliche Aktivität eines Menschen durch Angst und Unzufriedenheit trüben kann, kann man vom physiologischen Gegenteil des Stress, einem wohl-ausgeruhten und leistungsfähigen Nervensystem, erwarten, dass es die Erfahrung von emotionalem und körperlichem Wohlbefinden hervorbringt. Und wenn übermäßiger Stress die Leistungen herabsetzt und Entscheidungen erschwert, ist anzunehmen, dass der Abbau von Stress Energie- und Intelligenzreserven freisetzt und dadurch bessere Leistungen und erfolgreicheres Denken ermöglicht.

„Ich habe verschiedene Meditationsarten ausprobiert, aber ich konnte es einfach nicht. Daraus zog ich den Schluss, ich sei unfähig zu meditieren. Als ich dann TM lernte, merkte ich: Es war genau das, was ich gesucht habe! Was mich am meisten überzeugt hatte, war, dass es das Einfachste war, was ich je gemacht hatte. Ich habe meine ganze Familie dazu gebracht, TM zu lernen.“Cameron Diaz

Change begins within

Wille und Selbstregulierung

Die Kraft, die unser Universum und alle Dinge erschafft, wird von einem verborgen, machtvollen Willen geschaffen und erhalten. Dieser Wille ist Bewusstsein, reines, kohärentes Bewusstsein, was jedem als unendlichem Potential zur Verfügung steht. Es fokussiert seine Energie zu einer Wirkungskraft und erschafft ein nachhaltiges Ergebnis. Ein starker Wille (Samkalpa) ist notwendig, für die persönliche und gesellschaftliche Selbstregulation. Das Fehlen davon, schafft eine kranke Gesellschaft .

http://www.vedharma.de/index.php/Samkalpa

Willkommen in 2013

Das neue Jahr hat begonnen. Für das bevorstehende Jahr wünsche ich alles Gute, viel Erfolg, Glück, Zufriedenheit und Gesundheit. Mögen alle Herausforderungen und Aufgaben gemeistert und positiv bewältigt werden.

Zunächst müssen wir unsere Lebenslagen und Gegebenheiten nehmen wie sie sind. Was wir dann ändern können, sind unsere geistige Einstellung und Haltung. Zweifel an einem fortschrittlichen und glücklichen Leben, bedeuten den Tod. Zweifel sind wie das vertrocknete Wurzelwerk des Lebens.

Erwartungen sind machtvolle Auslöser für unser Gehirn. Positiv wie negativ. Wenn wir kontinuierlich annehmen, dass unser Leben unglücklich oder erfolglos verläuft und jeder noch so kleinen Niederlage, jedem Fehltritt, jeder Krise und Aufgabe mit Angst und Schonverhalten entgegnen, wirkt diese Haltung unweigerlich auf unser natürlich, spontanes und anstrengungsloses Erinnerungsvermögen unserer Zellen und Neuronen.

Unsere Erwartungen sollten nach vorne ausgerichtet sein. Weg von den inneren Ängsten und der Furcht des Zweifels. Dahin, was wir entdecken können, was wir schöpferisch gestalten können. Andernfalls beeinträchtigen wir unser Wachstumspotential und die Fähigkeit des Lernens.

Wir werden teilnahmslos, erschöpft und ausgepowert. Warum gibt es wohl immer mehr Menschen mit Erschöpfungszuständen?

Depressionen und Angstzustände hindern immer mehr Menschen daran, ihrer Aufgabe nachzugehen. Inzwischen sind die psychischen Erkrankungen der häufigste Grund für die Frühverrentung von Erwerbstätigen. Im Jahr 2011 wurden rund 41 Prozent der Anträge auf eine Erwerbsminderungsrente mit Depressionen, Angstzuständen oder ähnlichem begründet, wie der “Welt am Sonntag” zufolge aus Daten der Deutschen Rentenversicherung hervorgeht. Im Jahr 2000 hat dieser Anteil bei 24 Prozent gelegen; bis 2010 war er auf 39 Prozent gestiegen. Zeitgleich steigt bedrohlich die Anzahl von Demenz-, und Alzheimerkranken. Das darf so nicht weitergehen und ein Wandel unserer Lebenseinstellung ist dringend notwendig. Für jeden.

“Möchtest du wissen, welche Deine Gedanken und Haltungen in der Vergangenheit waren, betrachte Deinen Körper und Deine Realität von heute. Möchtest Du wissen, wie Dein Körper und Deine Realität von morgen aussieht, betrachte Deine Gedanken und Haltungen von heute. Beachte stets gute Haltungen und Gewohnheiten. Sei achtsam mit Deinen Gedanken. Jede Zelle Deines Körpers, jedes Neuron Deines Gehirns, lauscht auf Deine Impulse und schafft Deine Realität von morgen.”

In diesem Sinne starten wir mit diesem Neujahrsanfang in ein spannendes Jahr und beginnen es mit den besten Vorsätzen für eine bessere Lebenszeit.

Joachim F. Nusch (Ganusch)

Meine Ansprache ist auch auf Youtube veröffentlicht unter:

http://www.youtube.com/watch?v=pR-Whl2nVDw

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Fähigkeiten, Talente und Potentiale

Im Grunde genommen ist unser Leben die Summe unserer Talente, die wir aus latent vorhandenen, unendlichen Potentialen heraus, von Geburt an entwickelt haben. Dazu gehören Sprechen und Kommunizieren, Gehen, Schwimmen, Schreiben, Lesen, Autofahren, bis hin zum Bedienen eines Computers oder Smartphones.

Einer unserer Fehler besteht darin, unsere Fähigkeiten zu begrenzen auf das, was wir uns vorstellen können, oder auf in der Gesellschaft erforderliche Kompetenzen. Das machen nur Ameisen oder Bienen.

Wir reduzieren unsere unbegrenzten Möglichkeiten auf zu wenig, wenn wir aufhören unsere geistigen Potentiale und vorhandenen Synapsen im Gehirn, nicht täglich für neue, schöpferische Gaben und Vermögen zu öffnen. Darin liegt der erste Schritt der Potentialentfaltung. Durchbrechen, transzendieren von geistigen Limitationen und Auflösung von hemmenden oder blockierenden Synapsen (inhibitorischen Synapsen) in unserem Gehirn.

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12.12.2012 – Zeit der Stille, Gottes Chakra und neue Wahrnehmung

Bär und Igel liegen schon lange im Winterschlaf. Es ist kalt und still um uns herum geworden. Die längsten Nächte haben begonnen und unsere Sinne und Wahrnehmungen sind in der Winterzeit, wie seit Anfang aller Zeiten, nach innen gerichtet. Zeit der Reflektion und der Besinnung.

Ganz besondere Tage stehen an, bevor die großen Transite der beiden Mondknoten und kosmische Zusammenkünfte erfolgt, wie selten in unserer Zeit, ja für unsere Generationen nie wieder erlebbar. Mächtige Naturgesetze läuten eine große Veränderung ein. Diejenigen die die Zeichen und Muster verstehen, werden bewusst diese Zeit des Wandels verfolgen. So wie ein Eskimo im frühen Jahr den bevorstehenden Frühling erahnen und deuten kann, obwohl der Winter noch tiefe Frostnächte bringt. Jede Zelle kann die stärker werdenden Strahlen des Lichts noch lange vor dem Aufbrechen des Eises erfühlen.

Das kommende Datum am 12.12.12., im 12. Monat des Jahres, so wie auch das Datum des 21.12.12, ist eine sehr wichtige Zeitperiode. Etwas wird zu Ende gebracht.

Nicht nur unser Jahr neigt sich dem Ende entgegen, sondern eine ganze Epoche. Ein Weltalter geht zu Ende. Samavartaka, wie es in den Schriften heißt steht bevor. Das großer Feuer der Erkenntnis.

Ganz besonders hervorzuheben ist der Tag am 12.12.12., an Neumond.

Die alten Philosophen unserer Vorzeit ordnen in den Analogien die Funktions-, und Wahrnehmungsweise unseres Geistes dem Mond zu. Das bedeutet, dass der Mond unseren Geist und unsere Emotionen beeinflusst und subtil prägt.

Der 12.12.12 bietet denjenigen, die sich in Stille darauf einstellen, während des bevorstehenden Neumonds die große Möglichkeit, eine besondere Bewusstseinserfahrung und damit verbunden einen Bewusstseinssprung zu machen.

Die Erfahrung, die gröberen Ebenen des Geistes spontan zu transzendieren und einen Zustand von Einheit, Ganzheit, vollkommener geistiger Freiheit zu erfahren.

Ein einzigartiges Erleben wie es in den Texten der alten Upanishaden beschrieben wird:

(????????? tat tvam asi) »Das bist Du« aus der Chandogya Upanishad 6.8.7

So werden an diesem Tag, viele Erdenbürger ein Geschenk erhalten, was ihr Leben maßgeblich verändern wird. Eine neue Stufe des Verstehens, der Erkenntnis verbunden mit einer neuen Sicht, die Zusammenhänge des Lebens und des Kosmos zu verstehen.
Dieser Tag steht unter dem Stern der 4 großen Mahavakyas. Alte Leitsätze der vedischen Schriften. Sie ermöglichen der Menschheit das Verstehen der bevorstehenden Prozesse globaler Umwälzungen in den kommenden Jahren, von denen wir alle betroffen sind, die wir all spüren werden und unterschiedlich erleben werden. Wege aus der Armut, Gemeinschaftlichkeit, sozialer Ausgleich und Frieden für alle Menschen.

Tat Twam Asi (????????? tat tvam asi) »Das bist Du« aus der Chandogya Upanishad 6.8.7 des Sama Veda.
Aham Brahmasmi (??? ??????????? aham brahm?smi) »Ich bin Brahman« aus der Brihadaranyaka Upanishad 1.4.10 des Yajur Veda
Prajnanam Brahma (????????? ?????? prajñ?na? brahma) »Bewußtsein ist Brahman« aus der Aitareya Upanishad 3.3 des Rig Veda.
Ayam Atma Brahma ( ???????? ?????? ayam ?tm? brahma) »Dies Selbst ist Brahman« aus der Mandukya Upanishad 1.2 des Atharva Veda

Auch in unserer abendländischen Kultur gibt es Zitate zu diesen Erfahrungspotentialen:

Das Reich Gottes kommt nicht so, dass man es beobachten könnte. Man wird nicht sagen:
Siehe hier! oder: Siehe dort! Denn siehe, das Reich Gottes ist mitten unter euch.“ (Lukas 17.20-21).

Die Gesegneten und Glücklichen können die Nähe Gottes spüren und jene, die Böses tun, bleiben darin.
Jesus Messias Sutra 635

Die Zwölf, ist bezogen auf die Erfahrbarkeit des Lebens und des Geistes, die elementare und höchste Ebene des Bewusstseins schlechthin. Sie bringt Erfüllung, Ganzheit und Einheit.
Wir kennen 12 Chakras, 12 Sternzeichen, 12 Stunden, 12 Monate. Mit der 12 schließt sich der Kreis.

Das 12te Chakra ist das “Gottes-Chakra” und überschreitet die Ebene der erfahrbaren Welt. Reinstes Licht. „Jyoti“.

Die vielen Hinweise auf diesen Termin am 12.12.12 sind sehr eindeutig, dass dieser Neumond die Möglichkeit anbietet, neue erweiterte Ebenen des Bewusstseins zu erfahren. Für den einzelnen wie auch global gesehen für die gesamte Menschheit.

Ein Tag der Gnade und des Gedeihens.

Der Inder sagt «Atman», der Chinese sagt «Tao», der Christ sagt «Gnade». Wo jene höchste Erkenntnis da ist (wie bei Jesus, bei Buddha, bei Plato, bei Laotse), da wird eine Schwelle überschritten, hinter der die Wunder beginnen.
Hermann Hesse

“Alles ist miteinander verbunden, und hat einen Sinn. Obwohl dieser Sinn meist verborgen bleibt, wissen wir, dass wir unserer wahren Mission auf Erden nah sind, wenn unser Tun von der Energie der Begeisterung durchdrungen ist.”
Paulo Coelho

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