Joachim Nusch Vedharma Stiftung | Gewaltlosigkeit, AHIMSA, bedeutet nicht Nichtstun
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Gewaltlosigkeit, AHIMSA, bedeutet nicht Nichtstun

Gewaltlosigkeit, AHIMSA, bedeutet nicht Nichtstun

Gewalt, Terrorismus und Krieg, entsteht im Bewusstsein jedes einzelnen und ist das Resultat kollektiver Traumen, Rastlosigkeit, Stress und Anspannung, die sich neurologisch abbilden. Niemand kann dieser Globalisierung der Crowd entfliehen. Wir werden lernen, auch wenn es noch Jahrhunderte bedarf, wie wir durch einfache geistige Übungen, tiefe Meditation und passende Bildung die Ursachen für die schlimmen Geiseln der Menschheit lösen können.

„Gewaltloser Widerstand bedeutet nicht Nichtstun. Er bedeutet, die ungeheure Kraftanstrengung zu unternehmen, die nötig ist, um das Böse mit dem Guten zu besiegen. Diese Kraftanstrengung baut nicht auf starke Muskeln und teuflische Waffen: Sie baut auf moralische Tapferkeit, auf Selbstbeherrschung und auf das unvergessliche, zähe Bewusstsein, dass es auf Erden keinen Menschen gibt – so brutal, so persönlich feindselig er auch sei – ohne angeborenes Fundament von Güte, ohne Liebe zur Gerechtigkeit, ohne Achtung vor dem Wahren und Guten; all dies ist für jeden erreichbar, der die geeigneten Mittel verwendet.“

Aldous Huxley (1894-1963), aus „An Encyclopaedia of Pacifism“

 

Joachim Nusch
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